Als ich mir dieses Blog im Dezember 2006 als Bücherregal eingerichtet habe, habe ich mich ein wenig umgeschaut, was andere so mit WordPress treiben. Wie ich genau zu ihm gelangt bin, weiß ich zwar nicht mehr, aber ich weiß noch genau, dass mein erster Kontakt mit Frank Bültges Blog seine Rezension zu Cruzifix war.
Ich habe seiner Empfehlung vertraut und das war gut so.
Ich weiß nicht, wie Sergej Lukianenko das macht: Obwohl Wächter des Zwielichts mein drittes Wächter-Buch ist, konnte er mich immer noch überraschen und ich habe mehr als einmal geschmunzelt und „Du gerissener Hund!“ gedacht. Auf geht’s in eine neue Runde in der Welt der Anderen.
Schräg, skurril und stinkefaul. Nein, das bin nicht ich, sondern das geliehene Buch, das ich zwischen Weihnachten und Silvester verschlungen habe. Ich reiche hiermit einen kurzen Bericht über Die Welt ist nicht immer Freitag nach.
Ein atemberaubender SF-Thriller, wie ihn Philip K. Dick nicht besser hätte schreiben können! Was wäre, wenn man ewig leben könnte? Wenn das in einem Computer gespeicherte Bewusstsein immer wieder in einen neuen Körper transferiert wird? Was für eine Welt wäre das? Und was würde der Tod in dieser Welt bedeuten? Privatdetektiv Takeshi Kovacs ist kurz davor, es herausfinden …Raymond Chandler meets William Gibson – ein faszinierender Hightech-Trip in unsere Zukunft!
Ein Roman, wie er aktueller nicht sein kann! Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine Kopie Ihres Körpers anfertigen lassen: eine Kopie, die genauso aussieht, genauso handelt und genauso denkt wie Sie. Eine Kopie jedoch, deren Lebenszeit auf wenige Tage oder gar Stunden begrenzt ist. Was würden Sie mit dieser Kopie tun? Oder anders gefragt: Was würde diese Kopie mit Ihnen tun?